/*
 * Ein Link zu einer Seite
 */
function Link(id, text) {
	var _id = id;
	var _text = text;
	
	this.toListItem = function() {
		return '<li onclick="load(' + _id + ')">' + encode(_text) + '</li>';
	};
}

/*
 * Kampf-Button
 */
function FightLink(text, links) {
	this.constructor(0, text);

	var links = links;
	
	this.toListItem = function(index) {
		return (typeof index == 'undefined')
			? '<li onclick="fight()">' + encode(text) + '</li>'
			: '<li onclick="load(' + links[index] + ')">Weiter …</li>';
	};
}
FightLink.prototype = new Link();

/*
 * Container für den Inhalt einer Seite
 */
function Page(text, links) {
	var _text = text;
	var _links = links;
	
	this.getText = function() {
		return '<p>' + capitalize(_text) + '</p>';
	};
	
	this.getLinks = function() {
		var arr = [];
		
		if (_links.toListItem) {
			arr.push(_links);
		}
		else if (_links.length && _links[0].toListItem) {
			arr = _links;
		}
		
		return arr;
	};
}

/*
 * Eine Seite mit fester Fortsetzung
 */
function PassPage(text, next) {
	this.constructor(text, new Link(next, 'Weiter …'));
}
PassPage.prototype = new Page();

/*
 * Eine Seite, die ein Ende der Geschichte enthält
 */
function EndPage(text) {
	this.constructor(text + '</p><p class="fin">Ende', []);
}
EndPage.prototype = new Page();

/*
 * Eine Seite, die ein vorzeitige Ende der Geschichte enthält.
 * Eine ReturnPage gibt die Möglichkeit, das Spiel neu zu beginnen
 */
function ReturnPage(text) {
	this.constructor(text, new Link(0, 'Auf ein Neues …'));
}
ReturnPage.prototype = new Page();

/*
 * Eine Seite, auf der ein Kampf statt findet
 */
function FightPage(text, opponent, links) {
	this.constructor(text, new FightLink('Kämpfen', links));
	
	this.process = function() {
		startFight(opponent);
	};
}
FightPage.prototype = new Page();

/*
 * Eine Seite, die bei Aufruf die Funktion action ausführt
 */
function ActionPage(text, next, action) {
	this.constructor(text, new Link(next, 'Weiter …'));
	
	this.process = function() {
		action();
	};
}
ActionPage.prototype = new Page();

var db = [];

/*
 * Initialisiert die Datenbank
 */
function initDB() {
	db[0] = new ActionPage(
		'Ei|gent|lich haben Sie es gar nicht schlecht ge|trof|fen. Ihre Eltern sind nicht reich, aber auch nicht arm;\n' +
		' sie sind freie Bauern in dem kleinen al|ber|nisch|en Dorf Sesh|wick, das etwa eine Ta|ges|rei|se süd|west|lich von Ho|nin|gen an der\n' +
		' Straße nach Ha|ve|na liegt. Zwar sind Sie das zweit|ge|bo|re|ne Kind, doch außer Ihrem großen Bruder, der einmal den\n' +
		' Hof erben wird, haben Sie keine Ge|schwis|ter, so|dass man ein wenig Geld sparen und Ihnen damit eine Aus|bil|dung er|mög|lich|en konnte.</p>\n' +
		'<p>Also haben Sie ir|gend|wann Ihre Sie|ben|sach|en gepackt und sind fort|ge|zo|gen, um an einer Krie|ger|aka|de|mie zu studieren, da sie schon\n' +
		' seit ihrer Geburt eine Be|ga|bung dafür besaßen. Nun haben Sie den Krie|ger|brief in der Hand.</p>\n' +
		'<p>Um sich ein wenig feiern zu lassen, besuchen Sie Vater, Mutter und Bruder, die Ihnen na|tür|lich aufs\n' +
		' Herz|lich|ste gra|tu|lie|ren. Es wird ein rau|schen|des Fest für das ganze Dorf gegeben, und vor lauter Wein und Bier wissen Sie nicht\n' +
		' mehr, wer Sie an diesem Abend in das Bett gebracht hat, in dem Sie am nächsten Morgen auf|ge|wacht sind.</p>\n' +
		'<p>Mit der Zeit kehrt wieder der Alltag ein, die Heumahd steht an. Während Ihre Eltern, Ihr\n' +
		' Bruder und der Knecht das Heu machen, müssen Sie die Ziegenherde zu hüten, die auf den Wiesen nahe der Reichs|straße von\n' +
		' Havena über Ho|nin|gen nach Gareth weidet. Keine schwere Arbeit, zumal die Sonne lacht und die Welt nach Sommer duftet. So liegen Sie\n' +
		' im Gras, kauen an einem Halm herum, lassen die Ge|dan|ken treiben und freuen sich an dem ge|ruh|sa|men Tag.\n' +
		'Doch wie so oft, kommt es anders, als man denkt.',
		1,
		reset
		);
	
	db[1] = new Page(
		'Nun, mit im Grase liegen, träumen und Halme kauen al|lei|ne ist es nicht getan, ab und zu müssen Sie schon nach der Herde schauen\n' +
		' und auch dem einen oder anderen Tier den Ausflug aus|re|den, auf den es sich ge|ra|de be|ge|ben wollte. Bei einer solchen Ge|le|gen|heit sehen\n' +
		' Sie auf der Reichs|stra|ße einen Reiter des Weges kommen. Er scheint zu schlafen – der Körper ist zu|sam|men|ge|sun|ken, der Kopf\n' +
		' hängt auf der Brust und schwingt mit dem lang|sa|men Schritt des Pferdes hin und her.',
		[
			new Link(43, 'Der Reiter in|ter|es|siert mich nicht weiter'),
			new Link(18, 'Ich will dem Reiter etwas zurufen'),
			new Link(62, 'Ich gehe zum Reiter hin')
		]
		);
	
	db[2] = new Page(
		'Die fünf ver|schwin|den in einem großen Ge|mein|schafts|zim|mer, nach kurzer Zeit kom|mt die Frau al|lei|ne wieder heraus.\n' +
		' Zum Glück steht hier ein Fass im Flur, hinter dem Sie sich geschwind ver|ber|gen können. Die Frau geht durch die Schank|stube nach draußen.',
		[
			new Link(22, 'Sie folgen ihr.'),
			new Link(14, 'Oder legen Sie sich im Schlafsaal zu Ruhe?')
		]
		);
	
	db[3] = new PassPage(
		'Ei|gent|lich wollten Sie im Gasthaus „Zur gut ge|schmier|ten Achse“ über|nach|ten. Solche Her|ber|gen finden sich in\n' +
		' re|gel|mä|ßi|gen Ab|stän|den längs der Reichs|stra|ßen. Sie sind darauf aus|ge|legt, vielen Rei|sen|den die Bäuche zu füllen\n' +
		' und ein Nacht|la|ger zu bieten. Dem|ent|sprech|end einfach sind Aus|stat|tung und Spei|se|kar|te. Abends gibt es Eintopf, morgens Brot\n' +
		' und Käse, selten auch Wurst. Ge|näch|tigt wird auf Stroh|säc|ken in großen Schlaf|sälen. Für Reisende, die es\n' +
		' ex|klu|si|ver mögen, hält man ein oder zwei klei|ne|re Zimmer sowie ein etwas auf|wän|di|ge|res Gericht bereit. Dem Gast|haus\n' +
		' an|ge|glie|dert sind ein großer Stall für die Tiere sowie ein weit|läuf|ig|er Hof und oft auch eine offene Remise, wo Wagen und\n' +
		' Kutschen ab|ge|stellt werden können.',
		69
		);
	
	db[4] = new Page(
		'Mit einem letzten Seufzer haucht der Bote sein Leben aus.',
		[
			new Link(13, 'Sie bringen ihn direkt in das Haus ihrer Eltern'),
			new Link(20, 'Sie untersuchen ersteinmal das Gepäck des Toten')
		]
		);
	
	db[5] = new PassPage(
		'Tja, dann wird Ihre Neugier wohl vorerst un|be|frie|digt bleiben. Aber mö|glich|er|wei|se müssen Sie nicht dumm sterben und finden\n' +
		' un|ter|wegs heraus, was es mit dem Schreiben auf sich hat.',
		33
		);
	
	db[6] = new Page(
		'„Knack!“ Sie treten laut ver|nehm|lich auf einen troc|ken|en Ast, was die Räuber na|tür|lich aufschreckt. Ihnen bleibt nur der rasche\n' +
		' Rückzug, was im nächt|lich|en Wald nicht so einfach ist. Die Schurken, die sich hier auskennen, haben es da schon ein|fach|er, und bald haben\n' +
		' zwei davon Sie gestellt.',
		new Link(47, 'Hier geht\'s zum Kampf')
		);
	
	db[7] = new Page(
		'Vor|sich|tig heben Sie den Mann vom Pferd und ent|klei|den seinen Ober|kör|per. Die Wunde sieht schlimm aus.\n' +
		' Sie zer|rei|ßen Ihr Hemd und legen mit den Fetzen und Streifen einen möglichst sta|bi|len Verband an.\n' +
		' Ob Ihre Mühen von Erfolg gekrönt sind, hängt von einer Probe auf Ihre Ei|gen|schaft Fin|ger|fer|tig|keit ab.' +
		'<img class="half" alt="Der Bote" src="./img/62.png">',
		testFor('dexterity', 54, 29)
		);
	
	db[8] = new Page(
		'Man ver|bin|det Ihre Wunden, sammelt alles ein, was von Ihrer Habe noch übrig ist, und bringt Sie zur Her|ber|ge „Zum Sechs|spän|ner“.\n' +
		' Als Sie dort immer noch keine Ruhe geben und hart|näc|kig immer wieder etwas von einem Brief faseln, fragt man nach, was es mit dem Schreiben auf sich habe.\n' +
		' Sie be|rich|ten kurz, was Sie erlebt haben, und bitten Ihre Retter in|stän|dig, doch einmal in Ihrer Tasche nach|zu|seh|en, ob der Brief noch da ist.\n' +
		' Zum Glück haben die Räuber das Schreiben tat|sächl|ich zu|rück|ge|las|sen und man verspricht Ihnen, den Brief umgehend nach Ho|nin|gen zu bringen.\n' +
		' Einige Tage später sind Sie soweit genesen, dass Sie wieder reisen können.',
		[
			new Link(66, 'Möchten Sie ihren Weg fortsetzen'),
			new Link(58, 'oder nach Hause zurückkehren')
		]
		);
	
	db[9] = new FightPage(
		'Sie heften sich der An|füh|rer|in auf die Fersen, und es fällt Ihnen schwer, mit ihr Schritt zu halten.\n' +
		' Die Räuberin kennt sich in diesem Wald aus und weicht behände den Bäumen aus, die plötzlich aus dem dunklen Nichts auf|tauch|en,\n' +
		' während Sie immer wieder mit Ästen zu kämpfen haben, die Ihnen ins Gesicht schlagen. Schließlich kommt es, wie es kommen musste:\n' +
		' Sie be|tre|ten eine Lichtung, und die Frau ist fort. Da – ein leises Knacken lässt Sie her|um|fah|ren.\n' +
		' Drei Schritt hinter Ihnen steht die Räuberin mit er|ho|ben|er Waffe. Sie wollte Sie von hinten er|schla|gen, doch jetzt haben Sie Ge|le|gen|heit,\n' +
		' blank zu ziehen und sich zu wehren. Es kommt zum Kampf auf Leben und Tod.',
		robberLeader,
		[ 41, jump([ 21, 34 ]) ]
		);
	
	db[10] = new PassPage(
		'Endlich geht auch der Gegner zu Boden und auch Sie sinken erschöpft auf die Knie. Als Sie wieder ei|ni|ger|maß|en bei Kräften sind,\n' +
		' bedecken Sie den Leichnam des Räubers mit Steinen, damit sich kein Tier an ihm vergreift. Au|ßer|dem müssen Sie in Ho|nin|gen Meldung machen.\n' +
		' Der Vogt wird sich|er|lich Sol|dat|en aus|sen|den, die sich den Toten ans|chau|en und für ein bo|ron|gefäl|li|ges Begräbnis sorgen.\n' +
		' Auch der schlimmste Ver|brech|er, sofern er sich nicht schwarzer Hexerei schuldig gemacht hat oder ein Dä|mon|en|buh|le war,\n' +
		' hat ein Recht darauf, mit dem Segen des To|ten|got|tes be|stat|tet zu werden. Bevor Sie wei|ter|rei|ten, suchen Sie noch einmal die Um|ge|bung ab\n' +
		' und finden eine Stein|schleu|der. Damit also hat man Ihr Pferd zum Scheuen gebracht. Au|ßer|dem waren die beiden Räuber, die Sie besiegt haben,\n' +
		' allem Anschein nach nicht allein. Of|fen|bar sind ihre Kum|pa|nen jedoch geflohen, als sie sahen, wie teuer Sie Ihre Haut verkauften.',
		56
		);
	
	db[11] = new Page(
		'Die Frau mit der breiten Narbe auf der Stirn, of|fen|sicht|lich die An|füh|rer|in der fünf, scheint recht un|ge|hal|ten und zischt:\n' +
		' „…rückt? …ote des Königs …fallen? … völlig … Sinnen? Wenn man euch schon mal allein lässt!“ Dann bemerkt sie Sie,\n' +
		' und die folgende Un|ter|hal|tung wird so leise geführt, dass Sie nicht einmal mehr einzelne Fetzen ver|stehen können.\n' +
		' Schließlich erheben sich die Gesellen und ver|las|sen die Schank|stu|be in Richtung Zimmer und Schlafsäle.',
		[
			new Link(2, 'Sie folgen ihnen'),
			new Link(39, 'Oder Sie trinken in Ruhe Ihr Bier aus und gehen dann zu Bett?')
		]
		);
	
	db[12] = new Page(
		'Ja, wenn das nur so einfach wäre … <br>\n' +
		' Leider hat ihr Held die schlechte Ei|gen|schaft „Neugier“. Nun, Sie können im|mer|hin ver|suchen, diese schlechte Ei|gen|schaft zu un|ter|drüc|ken.</p>\n' +
		'<p>Legen Sie nun eine Probe auf Neugier ab.',
		testFor('curiosity', 53, jump([ 5, 19, 55 ]))
		);
	
	db[13] = new ReturnPage(
		'Sie bringen den Toten ins el|ter|liche Haus, wo er über die Nacht auf|ge|bahrt wird.\n' +
		' Sie über|nehmen zu|sam|men mit Ihrem Bruder die To|ten|wa|che, das ist Ehren|sache, auch wenn Sie mit dem Toten weder verwandt noch be|freun|det waren.\n' +
		' Am nächsten Tag wird ein Grab ausgehoben und der Leichnam nebst dem Besitz des Toten hinein gelegt.\n' +
		' Ei|gent|lich sind die Bo|ron-Ge|weih|ten für Be|stat|tun|gen zuständig, doch in dem kleinen Dorf Seshwick gibt es keinen Tempel des To|ten|got|tes.\n' +
		' Deshalb spricht die Pe|rai|ne-Pries|ter|in, Schwester Adebara, den Grab|se|gen.\n' +
		' Nach der Ze|re|mo|nie kommt Ihnen der Gedanke, dass Sie mög|licher|wei|se etwas über|sehen haben.\n' +
		' Zwar bestraft auch in Aven|tu|rien das Leben den, der zu spät kommt, und die Ge|schich|te wäre ei|gent|lich hier zu Ende,\n' +
		' aber wir wollen mal nicht so sein und geben Ihnen eine zweite Chance.'
		);
	
	db[14] = new Page(
		'Sie begeben sich in den Schlafsaal.\n' +
		' Das Haus ist erstaunlich gut geführt, denn die beiden Fuhrfrauen, die auf ihren Strohsäcken schnarchen, kratzen sich nur selten im Schlaf,\n' +
		' was auf ungezieferarme Lagerstätten schließen lässt. Als Sie Ihre Decke ausschütteln, fällt tatsächlich nur eine einzige Wanze heraus.\n' +
		' Sie strecken sich aus und schlafen trotz des Ge|schnar|ches rasch ein. Doch die Ruhe währt nicht lange. Nach kurzer Zeit reißt Sie Geschrei aus dem Schlaf.\n' +
		'„Feuer! Feuer!“, ruft jemand, ein roter Schein dringt durch das Fenster herein. Auch aus der Gaststube ist nun Tumult zu hören.\n' +
		' Die beiden Fuhrfrauen sind ebenfalls wach und laufen aufgeregt nach draußen. Und Sie?',
		[
			new Link(26, 'Ich renne nach draußen und helfe löschen'),
			new Link(42, 'Ich laufe zur Gaststube'),
			new Link(45, 'Ich bleibe hier und passe auf den Brief auf')
		]
		);
	
	db[15] = new Page(
		'Der Weg führt über Stock und Stein, und wenn Sie das Tier da hindurch lenken wollen, dann müssen Sie schon eine Ge|wandt|heits-Pro|be er|folg|reich ablegen.',
		testFor('agility', 44, 63)
		);
	
	db[16] = new Page(
		'Flink wie der Wind fliegen Sie auf den Hinterhalt zu, doch plötzlich scheut Ihr Pferd und wirft Sie ab.\n' +
		' Sie kommen gerade noch rechtzeitig auf die Beine und können auch noch eine Waffe ziehen,\n' +
		' denn schon stür|men die beiden Stra|ßen|räu|ber auf Sie zu und grei|fen an.',
		new Link(47, 'Auf zum Kampf')
		);
	
	db[17] = new Page(
		'Sie reiten durch das Südtor in die Stadt, vorbei an der Gar|de|ka|ser|ne, dem Pe|rai|ne- und dem Ron|dra-Tem|pel.\n' +
		' Schließ|lich er|rei|chen Sie das Stadt|haus, wo der Vogt seinen Sitz hat, schräg gegenüber der Markt|hal|le.\n' +
		' Na|tür|lich empfängt der Vogt Sie nicht selbst, dazu ist er viel zu be|schäf|tigt.\n' +
		' Sie müssen schon mit einem Of|fi|zier vor|lieb|neh|men, dem Sie das Schreiben über|ge|ben.',
		new Link(testForSeal(), 'Weiter …')
		);
	
	db[18] = new Page(
		'„Heda, guter Mann, wohin des Weges?“, rufen Sie – und erhalten keine Antwort.',
		[
			new Link(43, 'Gut, damit ist der Fall für Sie erledigt und sie widmen sich wieder ihren Ziegen'),
			new Link(62, 'Oder sie gehen zu dem Reiter')
		]
		);
	
	db[19] = new PassPage(
		'Das ist sehr wacker! Sie waren wirk|lich stand|haft.',
		33
		);
	
	db[20] = new Page(
		'Sie finden einen ver|sie|gel|ten Brief, der an den Vogt Cuill ui Harmlyn zu Ho|nin|gen adres|siert ist. Das Siegel zeigt die drei Kro|nen Al|ber|nias,\n' +
		' das kö|nig|liche Wap|pen. Dieser Brief ist wahr|schein|lich immens wichtig.',
		[
			new Link(37, 'Deshalb nehmen Sie ihn gleich an sich um ihn zuzustellen'),
			new Link(52, 'Sie lassen das lieber, weil es Ärger geben könnte, und vergessen das Schreiben schnell')
		]
		);
	
	db[21] = new PassPage(
		'Mit einem leisen Sirren durch|schnei|det der Stahl die Luft, mit einem kaum wahr|nehm|ba|ren Schmatzen Ihr Fleisch.\n' +
		' Un|gläu|big blicken Sie auf die tiefe Wunde an Ihrer Seite, dann dreht sich alles um Sie herum und Sie ver|lie|ren das Be|wusst|sein.\n' +
		' Als Sie wieder er|wa|chen, blicken Sie in das Gesicht eines rot|wan|gi|gen, sauber ra|sier|ten Mannes.\n' +
		' Der Kleidung nach zu ur|tei|len, haben Sie es mit einem wohl|ha|ben|den Händler zu tun. Neben ihm steht eine be|waff|ne|te Frau, wohl seine Leib|wäch|ter|in.\n' +
		' Peraine sei Dank, die beiden kümmern sich um Sie!',
		8
		);
	
	db[22] = new FightPage(
		'Die Anführerin geht über den Hof und schaut sich immer wieder um, ob ihr jemand folgt. Doch Ihnen gelingt es,\n' +
		' rasch genug hinter einen Karren oder den Stamm einer Eiche zu schlüpfen, um unentdeckt zu bleiben. Schließ|lich ver|schwin|det die Frau im Stall.\n' +
		' Sie drücken sich vor dem Tor|bo|gen an die Wand und riskieren vor|sich|tig einen Blick ins Innere. Die Frau kauert neben einem Stroh|hau|fen\n' +
		' und holt einen kleinen Ge|gen|stand aus der Tasche. Sie können zunächst nicht genau sehen, worum es sich handelt…</p>\n' +
		'<p>Doch jetzt fliegen Funken, sie muss mit Feu|er|stein und Stahl han|tie|ren! Die Räuberin – dass es sich bei der Frau um eine solche handelt, steht nun außer Zweifel\n' +
		' – versucht, das Stroh in Brand zu setzen. Wenn erst der Stall brennt, dann sollen wahr|schein|lich im all|ge|mei|nen Durch|ei|nan|der die Kammern auf|ge|bro|chen\n' +
		' und die Habe der Rei|sen|den ge|stoh|len werden. Es gibt nur noch eine Mög|lich|keit, dies zu ver|hin|dern: Sie müssen die Frau jetzt und hier zum Kampf stellen.</p>\n' +
		'<p>„Was treibst du da?“, rufen Sie und ziehen Ihre Waffe. Die Räuberin fährt herum und springt behände auf. Auch sie zieht blank.',
		robberLeader,
		[ 24, 51 ]
		);
	
	db[23] = new ReturnPage(
		'Also, Sie haben gegen das kö|nig|liche Gesetz, jedem zu helfen, der Hilfe bedarf, verstoßen. Dadurch ist ein Mensch ums Leben gekommen.\n' +
		' Dieser Mensch war noch ein Bote des Königs, was sicherlich kein mildernder Umstand ist.</p>\n' +
		'<p>Abgesehen davon steht Albernia jetzt auch noch großes Unheil ins Haus, weil eine wichtige Botschaft nicht recht|zei|tig ihren Empfänger erreicht.\n' +
		' Kurz und gut, schon nach den welt|li|chen Gesetzen würden Sie Ihren Kopf nicht mehr lange zwischen den Schultern tragen.\n' +
		' Nun, noch hat keine weltliche Gewalt Ihr Tun bemerkt. Al|ler|dings haben Sie auch gegen die meisten gött|li|chen Gebote verstoßen, und die Zwölf|götter,\n' +
		' da können Sie gewiss sein, übersehen nichts! Ehrlich gesagt, in Ihrer Haut möchten wir nicht stecken …</p>\n' +
		'<p>Aber wir sind nicht so und geben Ihnen eine zweite Chance – was in Aven|tu|rien übrigens nicht an der Ta|ges|ord|nung ist.'
		);
	
	db[24] = new PassPage(
		'Mit einem leisen Seufzer haucht die Räuberin ihr Leben aus. Erschöpft und keuchend lehnen Sie sich an die Bretterwand,\n' +
		' bis Sie wieder zu Atem gekommen sind. Dann kehren Sie vorsichtig zum Gasthaus zurück, darauf bedacht, dass man Sie nicht sieht.\n' +
		' Sie vermuten nämlich, dass die vier anderen Räuber gar nicht mitbekommen haben, dass ihre Anführerin zum Totengott Boron gereist ist,\n' +
		' und immer noch auf das Zeichen, das Feuer, warten.</p>\n' +
		'<p>So ist es ein Leichtes, die vier zusammen mit ein paar kräftigen Fuhrleuten zu überwältigen.\n' +
		' Die Halsabschneider werden gefesselt. In Honingen werden Sie Bescheid geben, auf dass der Vogt Soldaten losschickt,\n' +
		' die die Räuber abholen und ihrer Bestrafung zuführen.</p>\n' +
		'<p>Der Wirt ist hoch beglückt, dass Sie den Anschlag auf sein Haus so geschickt abgewehrt haben.\n' +
		' Er erlässt Ihnen nicht nur die 8 Heller für die Übernachtung, sondern schenkt Ihnen auch noch einen blitzenden goldenen Dukaten.\n' +
		' Außerdem lässt er in der Schankstube ein paar Runden springen. Sie genießen noch ein, zwei Bier und legen sich dann aber\n' +
		' angesichts Ihres wichtigen Auftrags zur Ruh.',
		46
		);
	
	db[25] = new Page(
		'Vorsichtig schleichen Sie wieder zurück, besteigen Ihr Pferd und geben ihm die Sporen. Die Stelle, wo die Schurken im Hinterhalt liegen,\n' +
		' fliegt förmlich näher. Kurz bevor Sie sie passieren, scheut das Pferd und wirft Sie ab. Zum Glück kommen Sie rasch genug auf die Beine,\n' +
		' um sich den beiden Räubern, die mit gezückten Waffen auf Sie zu stürmen, ent|ge|gen|stel|len zu können.',
		new Link(47, 'Auf zum Kampf')
		);
	
	db[26] = new ReturnPage(
		'Sie springen aus dem Fenster auf ein Vordach und dann hinunter in den Hof – das ist der schnellste Weg. Ein Dut|zend rascher Sprünge,\n' +
		' dann haben Sie die Eimerkette erreicht, in die Sie sich einreihen, um beim Löschen zu helfen.</p>\n' +
		'<p>Nach einer Stunde glimmt das Feuer nur noch schwach.\n' +
		' Vom Stall ist nicht mehr viel übrig, die Pferde konnten sich aber zum Glück befreien. Allerdings sind sie in Panik davongelaufen\n' +
		' und müssen erst wieder eingefangen werden.</p>\n' +
		'<p>Nachdem sich die Lage beruht hat, kehren Sie in den Schlafsaal zurück und stellen\n' +
		' – wie auch alle anderen Gäste – fest, dass man Ihre Habe geraubt hat. Die fünf Schlagetots, fährt es Ihnen durch den Kopf.\n' +
		' Diese Verbrecher haben ein Feuer gelegt, um dann in aller Ruhe die Kammern leeren zu können. Als ihnen der Sohn des Wirtes in die Quere kam,\n' +
		' haben sie ihn kurzerhand um|ge|bracht. Der Brief ist fort, das ist das Schlimm|ste.</p>\n' +
		'<p>Möglicherweise haben Sie das Schreiben aber gelesen.\n' +
		' Zum Glück, sagen Sie sich dann, denn nun können Sie die Botschaft wenigstens münd|lich überbringen.\n' +
		' Allerdings müssen Sie sich schon zwei Herzschläge später eingestehen, dass kein Vogt einem da|her|ge|lau|fe|nen Fremden glau|ben\n' +
		' und es sich notfalls mit dem König ver|scher|zen wird. Nein, die Sache ist verloren, daran ist nichts zu deuteln.</p>\n' +
		'<p>Aber wir sind nicht so – weil Sie noch neu in Aventurien sind, geben wir Ihnen eine zweite Chance.'
		);
	
	db[27] = new ReturnPage(
		'Nach drei Tagen ist der Bote bei klarem Verstand. Er erkundigt sich sogleich nach dem Datum des heutigen Tages.</p>\n' +
		'<p>„Der 15. Tag im Rondramond“, antworten Sie wahrheitsgemäß.</p>\n' +
		'<p>Der Mann ist zutiefst erschrocken und fragt rasch nach,\n' +
		' ob jemand an seiner statt den Brief nach Honingen gebracht habe. Als Sie verneinen, ist der Bote sehr niedergeschlagen.\n' +
		' Er erklärt, dass es sich um ein Begnadigungsschreiben handelte. Einem zum Tode Verurteilten sollte das Leben geschenkt werden,\n' +
		' weil sich neue Beweise er|ge|ben haben. Nun aber sei es zu spät, die Hin|rich|tung war für gestern Morgen angesetzt.</p>\n' +
		'<p>Ihr Gesicht wird so weiß wie Abi|lach|ter Stink|kä|se, und was sich gerade in Ihrem Gewissen ab|spielt, möchten wir nicht wissen.'
		);
	
	db[28] = new Page(
		'Als Sie nach Stunden erwachen, ist der Tag noch nicht angebrochen. Im Gast|hof herrscht trotzdem geschäftiges Trei|ben,\n' +
		' offenbar mochte in dieser Nacht niemand mehr schlafen.</p>\n' +
		'<p>„Der Brief… der Brief!“, murmeln und schreien Sie schließlich.</p>\n' +
		'<p>Ein Gast, der wohl zur Bedeckung des reisenden Kaufmanns gehörte, erkundigt sich mitfühlend, ob er Ihnen helfen könne.\n' +
		' Sie erklären, dass Sie ein Schreiben in Ihrer Tasche hatten, das schnell|stens nach Honingen müsse. Der Wächter ver|spricht Ihnen,\n' +
		' auf der Stelle nachzuschauen, und kommt kurze Zeit später wieder zurück. Der Schlafsaal sei durchwühlt worden, berichtet er,\n' +
		' und die Räuber hätten dabei die meisten Dinge mitgehen lassen, den Brief jedoch wohl über|se|hen.\n' +
		' Als Sie auf das königliche Siegel verweisen und hitzig die ungeheure Wichtigkeit Ihrer Mission beteuern,\n' +
		' erklärt der Mann sich schließ|lich bereit, das Schreiben an Ihrer statt nach Honingen zu bringen.</p>\n' +
		'<p>Nach einigen Tagen haben Sie sich soweit erholt, dass Sie wieder reisen können.',
		[
			new Link(58, 'Möchten Sie zurück zum elterlichen Hof'),
			new Link(66, 'oder weiter nach Honingen')
		]
		);
	
	db[29] = new Page(
		'Sie tun, was Sie können, aber der Mann stirbt Ihnen unter den Händen weg. Sie betten den Leichnam ins Gras und überlegen,\n' +
		' was Sie nun machen. Was kann man da schon tun?',
		[
			new Link(13, 'Sie sorgen dafür, dass der Tote würdig bestattet wird.'),
			new Link(48, 'Sie möchten mehr über den Toten herausfinden und nehmen sein Gepäck in Augenschein, bevor Sie sich um das\n' +
			' Begräbnis kümmern.')
		]
		);
	
	db[30] = new Page(
		'Sie reiten un|be|küm|mert weiter. Plötz|lich scheut Ihr Pferd und wirft Sie ab. Ge|ra|de noch recht|zei|tig kom|men Sie auf die Beine,\n' +
		' als zwei Stra|ßen|räu|ber Sie an|grei|fen.',
		new Link(47, 'Hier geht\'s zum Kampf')
		);
	
	db[31] = new FightPage(
		'Beherzt ziehen Sie Ihr Schwert. Als er sieht, dass Sie offenbar nicht aufgeben, sondern Ihre Haut so teuer wie möglich ver|kau|fen wollen,\n' +
		' nimmt einer der beiden Gal|gen|stric|ke schon Reiß|aus. So haben Sie es nur|mehr mit einem Gegner zu tun, der zudem auch noch zer|lumpt\n' +
		' und schlecht genährt ist.',
		robber,
		[ 65, 59 ]
		);
	
	db[32] = new Page(
		'Dann legen Sie doch eine Probe auf Ihre Ge|wandt|heit ab.',
		testFor('dexterity', 40, 6)
		);
	
	db[33] = new Page(
		'Das Pferd des Boten scheint noch recht frisch zu sein, zudem ist es besser als Ihr eigenes – sofern Sie überhaupt eines besitzen.\n' +
		' Also satteln Sie das Tier, das das königliche Brand|zei|chen trägt, ziehen – um Miss|ver|ständ|nis|se zu vermeiden\n' +
		' – den Wap|pen|rock des Ver|letz|ten über und machen sich auf den Weg.</p>\n' +
		'<p>Honigen sollten Sie morgen zur Mittagszeit erreichen.\n' +
		' Sie stecken sich zwanzig Heller ein, das sollte für eine zwei|ma|lige Über|nach|tung auf einen Strohsack im Schlafsaal sowie für einen Eintopf\n' +
		' und ein Frühstück reichen.</p>\n' +
		'<p>Schließ|lich traben Sie auf der Reichs|stra|ße gen Os|ten. Sie haben Ihr Hei|mat|dorf noch nicht lange hinter sich ge|las|sen,\n' +
		' da sehen Sie einen dunk|len Strei|fen am Ho|ri|zont. Es handelt sich um den Grei|fen|berg, wie Sie wissen, einen stei|len Hügel, den die Straße in weitem Bogen umläuft.',
		[
			new Link(3, 'Dem Verlauf der Straße folgen'),
			new Link(15, 'oder eine Abkürzung über den Hügel nehmen')
		]
		);
	
	db[34] = new PassPage(
		'Bei Rondra, die Frau versteht es, die Klinge zu führen, denken Sie noch, da trifft Sie ein letzter Schlag, der Ihnen die Sinne raubt.</p>\n' +
		'<p>„Hab ich doch gesagt, dass da jemand stöhnt“, hören Sie eine Stimme sprechen. Mühsam öffnen Sie die Augen; Sie erblicken einen gut gekleideten Mann,\n' +
		' wohl einen Händler, und daneben eine bewaffnete Frau, offenbar seine Leibwächterin.',
		8
		);
	
	db[35] = new Page(
		'Während Sie Ihre Rei|se|vor|be|rei|tun|gen tref|fen, macht sich doch eine ge|wis|se Neu|gier|de in Ihnen breit.',
		[
			new Link(53, 'Möchten Sie den Brief öf|fnen und lesen – sicher|lich fällt Ihnen eine Ausrede ein, warum das Siegel er|bro|chen ist'),
			new Link(12, 'oder lassen Sie das lieber')
		]
		);
	
	db[36] = new PassPage(
		'Der Offizier ruft nach einem Lauf|bur|schen, der den Brief dem Vogt über|brin|gen soll, danach wendet er sich Ihnen wieder zu.',
		67
		);
	
	db[37] = new Page(
		'Das königliche Siegel brennt in Ihren Händen, nur allzu gern möchten Sie es erbrechen und den Inhalt des Briefes studieren.\n' +
		' Während Sie Ihre Reisevorbereitungen treffen, juckt es Sie in den Fingern.',
		[
			new Link(12, 'Sie widerstehen aber der Versuchung'),
			new Link(53, 'oder Sie werden schwach')
		]
		);
	
	//Entfällt
	db[38] = null;
	
	db[39] = new PassPage(
		'Wenn Sie jedem hin|ter|her|ge|trot|tet wären, der ein bisschen zerlumpt aussieht, dann hätten Sie bisher viel zu tun ge|habt.\n' +
		' Was gehen Sie schließ|lich auch diese armen Schlucker an. Sie begeben sich also zur Ruhe.',
		61
		);
	
	db[40] = new PassPage(
		'Sie sehen vier oder fünf ab|ge|ris|se|ne Ge|stal|ten – vier Männer und eine Frau – bei|sam|men hocken, ein wenig abseits stehen fünf Pferde,\n' +
		' die von der Er|schei|nung her zu ihren Herren passen.\n' +
		'<img class="full" alt="Das Räuberlager" src="./img/40.png">',
		68
		);
	
	db[41] = new PassPage(
		'Ihre Gegnerin geht zu Boden, Sie haben gesiegt. Zunächst ruhen Sie sich ein wenig aus, und nachdem Sie neuen Atem geschöpft haben,\n' +
		' bedecken Sie den Leich|nam der Räuberin mit Steinen, damit er nicht von wilden Tieren gefressen wird.</p>\n' +
		'<p>In Honingen werden Sie Meldung erstatten und der Vogt wird Soldaten ausschicken, die die Tote abholen und auch Jagd auf die flüchtigen Räuber machen werden.',
		56
		);
	
	db[42] = new Page(
		'Der Wirt steht eingeschüchtert mit dem Rücken an der Wand, vor ihm auf dem Boden kauert seine Frau und hält den toten Sohn in den Armen.\n' +
		' Auch die beiden Fuhrfrauen sind nicht mehr am Leben, die eine liegt blutend vor der Theke, die andere hängt schlaff über dem Tisch.\n' +
		' Man könnte sie fast für betrunken halten, wäre da nicht die rotbraune Lache unter ihr am Boden.</p>\n' +
		'<p>Zwei Räuber – Sie kennen sie bereits – machen sich gerade daran, den wohlhabenden Kaufherrn um seine Ringe zu erleichtern. Als Sie eintreten, greifen die beiden auf der Stelle an.',
		new Link(31, 'Auf zum Kampf')
		);
	
	db[43] = new ReturnPage(
		'Tja – da träumten Sie tagaus, tagein vom großen Aben|teu|er und ver|schla|fen es schließ|lich. Soeben ist es näm|lich an Ihnen vor|über|ge|rit|ten,\n' +
		' da hät|ten Sie nur zu|grei|fen müs|sen. Nun, dies|mal geben wir Ihnen eine zweite Chance – das ist im rauen Aven|tu|rien beileibe nicht selbst|ver|ständ|lich.'
		);
	
	db[44] = new Page(
		'An den Reichs|stra|ßen fin|den sich in ge|wis|sen Ab|stän|den – meist eine hal|be oder vier|tel Ta|ges|rei|se von|ei|nan|der ent|fernt – Her|ber|gen.\n' +
		' Die Häu|ser sind da|rauf aus|ge|legt, eine große An|zahl von Rei|sen|den ab|zu|füt|tern und zu be|her|ber|gen.\n' +
		' Für sehr gut be|tuch|te Rei|sen|de hält man klei|ne Zim|mer und ein, zwei bes|se|re Spei|sen ber|eit, der Groß|teil der Gäs|te aber sät|tigt sich an ei|nem Ein|topf\n' +
		' und näch|tigt im Schlaf|saal. Ne|ben dem Gast|haus be|fin|det sich ein gro|ßer Stall so|wie ein weit|läu|fi|ger Platz und eine of|fene Re|mi|se,\n' +
		' wo Kut|schen und Plan|wa|gen ab|ge|stellt wer|den kön|nen.</p>\n' +
		'<p>In ei|ner sol|chen Her|ber|ge wol|len auch Sie die Nacht ver|brin|gen.\n' +
		' Kurz vor Ein|bruch der Dun|kel|heit er|rei|chen Sie das Gast|haus „Zur gut ge|schmier|ten Achse“. Sie über|ge|ben das Pferd dem Stall|bur|schen und be|tre|ten die Gast|stu|be.\n' +
		' Der Wirt bringt Ihnen ein Bier und kas|siert gleich im Vor|aus acht Hel|ler für einen Platz im Schlaf|saal, die Un|ter|brin|gung des Pfer|des,\n' +
		' ei|nem Ein|topf zum Abend sowie Brot und Käse zum Früh|stück.</p>\n' +
		'<p>Das Haus ist heute nicht sehr gut besucht, so|dass Sie einen Tisch für sich al|lein haben kön|nen,\n' +
		' was Ihnen nach diesem an|stren|gen|den Ritt ge|le|gen kommt. In der Gast|stu|be hat sich das üb|li|che Pub|li|kum zu|sam|men|ge|fun|den: ein gut ge|klei|de|ter Kauf|herr,\n' +
		' dem wohl die präch|tige Kut|sche im Hof ge|hört, eine Hand|voll Fuhr|leu|te so|wie ein hal|bes Dut|zend an|de|re Rei|sen|de.</p>\n' +
		'<p> Auf|fäl|lig sind die fünf dür|ren, ver|härm|ten,\n' +
		' in Lum|pen ge|klei|de|ten Schla|ge|tots an der The|ke. Ei|ner da|von hat eine fri|sche Wun|de am Arm, die durch den schmut|zi|gen Ver|band blu|tet.\n' +
		' Be|waff|net sind sie mit ros|ti|gen Sä|beln.',
		[
			new Link(11, 'Möch|ten Sie sich an ei|nem Tisch set|zen, der nä|her an der The|ke steht, um zu er|lau|schen, was die fünf\n' +
			' Hals|ab|schnei|der zu tu|scheln ha|ben?'),
			new Link(61, 'Oder sind Sie der Mei|nung, dass Sie Ihre wich|tige Mis|sion nicht noch durch wei|tere Un|wäg|bar|kei|ten ge|fähr|den dür|fen? Zu|dem sind Sie\n' +
			' er|schöpft und müs|sen mor|gen in al|ler Frü|he auf|bre|chen.')
		]
		);
	
	db[45] = new Page(
		'Nach kur|zer Zeit wird die Tür auf|ge|tre|ten, und zwei der Räu|ber, die Sie schon an der The|ke ge|se|hen ha|ben, stür|zen ins Zim|mer. Die bei|den grei|fen so|fort an.',
		new Link(31, 'Auf zum Kampf')
		);
	
	db[46] = new ActionPage(
		'Die Nacht verläuft ruhig, und Sie schlafen tief und fest.',
		17,
		heal
		);
	
	db[47] = new FightPage(
		'Sie zie|hen Ih|re Waf|fe. Als er sieht, dass Sie sich nicht ein|schüch|tern las|sen, son|dern sich Ih|rer Haut zu er|weh|ren ver|ste|hen,\n' +
		' nimmt einer der bei|den Gal|gen|stric|ke von vorn|her|ein Reiß|aus. So ha|ben Sie es nur noch mit ei|nem Geg|ner zu tun, und der Schur|ke,\n' +
		' der sich Ih|nen noch ent|ge|gen|stellt, ist zu|dem ver|härmt, schlecht gen|ährt und gewiss nicht bei vol|len Kräf|ten.',
		robber,
		[ 10, 51 ]
		);
	
	db[48] = new Page(
		'Neben einigen persönlichen Klei|nig|kei|ten und nütz|li|chen Aus|rüs|tungs|ge|gen|stän|den, an de|nen Sie sich aber selbst|ver|ständ|lich nicht ver|grei|fen,\n' +
		' ent|dec|ken Sie ei|nen ver|sie|gel|ten Brief an den Vogt Cuill ui Harm|lyn zu Ho|nin|gen. Das Sie|gel trägt die drei Kro|nen Al|ber|nias, das kö|nig|liche Wap|pen.\n' +
		' Sie brin|gen den To|ten zum Haus Ihrer Eltern, damit man ihm ein or|dent|li|ches Be|gräb|nis be|rei|ten kann.',
		[
			new Link(35, 'Den Brief nehmen Sie an sich, um ihn so schnell wie mögl|ich dem Em|pfän|ger zu|zu|lei|ten.'),
			new Link(52, 'Wenn Sie den Brief wegnehmen, kann das Ärger be|deu|ten. Am bes|ten Sie be|gra|ben ihn mit dem Bo|ten.')
		]
		);
	
	db[49] = new PassPage(
		'Der Offizier blickt missbilligend auf den Brief und schaut Sie dann fra|gend an. „Das Siegel war schon er|bro|chen,\n' +
		' als ich den Brief ge|fun|den habe“, er|klä|ren Sie nicht ganz wahr|heits|ge|mäß. Der Of|fi|zier scheint skep|tisch, ruft nach ei|nem Lauf|bur|schen,\n' +
		' der das Schrei|ben dem Vogt über|brin|gen soll, und wen|det sich da|nach wie|der Ih|nen zu.',
		67
		);
	
	db[50] = new Page(
		'Ob der Mann das überlebt, wissen nur die Götter.',
		testFor('luck', 60, 4)
		);
	
	db[51] = new PassPage(
		'Den letzten Hieb Ihres Gegner spüren Sie nicht mehr, denn es wird dun|kel um Sie he|rum. Als Sie wie|der er|wa|chen, sind Sie von Flam|men um|ge|ben.</p>\n' +
		'<p>„Hier liegt je|mand!“, hö|ren Sie ei|ne Stim|me ru|fen. Zwei be|herz|te Fuhr|leu|te pac|ken Sie unter den Ach|seln und zie|hen Sie aus der Feu|er|höl|le.</p>\n' +
		'<p>Man bringt Sie ins Gast|haus, wo man Sie auf ein wei|ches La|ger bet|tet. Die Wir|tin küm|mert sich um Ih|re Wun|den. Da|bei er|zählt sie, dass die fünf Schla|ge|tots,\n' +
		' wäh|rend der Stall bran|nte, die Ha|be der Rei|sen|den ge|stoh|len ha|ben. Sie sin|ken wie|der in tie|fe Ohn|macht, und Ihr letz|ter Ge|dan|ke gilt dem Brief.',
		28
		);
	
	db[52] = new ReturnPage(
		'Im elterlichen Haus wird der Tote über die Nacht auf|ge|bahrt. Ihr Bru|der und Sie hal|ten der|weil die To|ten|wa|che.</p>\n' +
		'<p>Am nächsten Tag wird ein Grab aus|ge|ho|ben und der Leich|nam nebst dem Be|sitz des To|ten hi|nein|ge|legt. Die Pe|rai|ne-Pries|te|rin, Schwes|ter Ade|ba|ra,\n' +
		' spricht den Grab|se|gen – ei|nen Tem|pel des To|ten|got|tes Bo|ron gibt es im klei|nen Dorf Sesh|wick nicht.</p>\n' +
		'<p>Tja, nun erfahren Sie niemals, was es mit dem Brief auf sich hat. Mög|lich|er|wei|se war er ja eine War|nung, dass die Orks ins Land ein|fal|len wol|len oder dass in der Ha|fen|stadt\n' +
		' Ha|ve|na die Schwar|ze Pest aus|ge|bro|chen ist und sich rasch ins Lan|des|in|nere aus|brei|tet.</p>\n' +
		'<p>Nun ja, wir wol|len nicht so sein und ge|ben Ih|nen,\n' +
		' weil Sie ja noch ein Neu|ling sind, ei|ne zwei|te Chan|ce, he|raus|zu|fin|den, wo|rum es ei|gent|lich in die|sem Aben|teu|er geht.'
		);
	
	db[53] = new ActionPage(
		'„Knack!“ Das Siegel ist entzwei.\n' +
		'<br>Sie entfalten das Pergament und ent|zif|fern den Brief, denn Sie sind der Le|se|kunst mäch|tig.</p>\n' +
		'<blockquote>\n' +
		'<p>„Werter ui Harmlyn!</p>\n' +
		'<p>Der zum Tode Verurteilte Angor Burkherdall, der am 14. Tag des Rondramond durch den Strang ge|rich|tet wer|den soll,\n' +
		' ist auf der Stel|le frei|zu|las|sen. Ei|ne Per|son von bes|tem Leu|mund und ho|hem Stand, de|ren Na|men ich mit Rück|sicht auf ih|ren Ruf hier nicht nen|nen will,\n' +
		' hat be|stä|tigt, dass sie zum frag|li|chen Zeit|punkt mit Burk|her|dall zu|sam|men war, wes|halb er als Mörder des Kauf|man|nes Lon|nert nicht in Fra|ge kommt.</p>\n' +
		'<p>Cuano ui Bennain“</p>\n' + 
		'</blockquote>\n' +
		'<p>Der König höchstselbst hat diesen Brief verfasst! Nun müs|sen Sie sich aber be|ei|len, da|mit Sie das wich|tige Schrei|ben so schnell\n' +
		' wie mög|lich dem Vogt zu|stel|len kön|nen. Bei al|len Zwöl|fen – der 14. Ron|dra ist ja schon über|mor|gen!',
		33,
		breakSeal
		);
	
	db[54] = new Page(
		'Sie schaffen es, die Blutung zum Still|stand zu brin|gen. Da|mit ist der Mann zwar noch lan|ge nicht über den Berg,\n' +
		' aber es sieht nun nicht mehr ganz so schwarz aus.</p>\n' +
		'<p>Den Ver|letz|ten aufs Pferd zu he|ben, ge|lingt Ihnen nicht.\n' +
		' Sie neh|men ihn auf die Schul|ter und tra|gen ihn ins Haus ih|rer El|tern. Un|ter|wegs bringt er im|mer wie|der wir|re Wor|te her|vor,\n' +
		' von de|nen Sie nur ei|ni|ge ver|ste|hen kön|nen: „Räu|ber … Schrei|ben … eilt … Le|ben und Tod …“</p>\n' +
		'<p>Nach|dem Sie den Bo|ten im Haus auf ein La|ger ge|bet|tet ha|ben, be|schlie|ßen Sie, sich sein Ge|päck nä|her an|zu|sehen.\n' +
		' Viel|leicht fin|den Sie Hin|wei|se da|rauf, was der Bo|te ge|meint ha|ben kön|nte. Tat|säch|lich sto|ßen Sie auf ei|nen ver|sie|gel|ten Brief,\n' +
		' adres|siert an den Vogt Cuill ui Harm|lyn zu Ho|nin|gen. Das Sie|gel zeigt die drei Kro|nen Al|ber|nias, das kö|nig|liche Wap|pen.</p>\n' +
		'<p>Jetzt müs|sen Sie sich ent|schei|den. Wenn Sie war|ten, bis der Bo|te aus sei|ner Ohn|macht er|wacht ist und Ih|nen er|zäh|len kann,\n' +
		' was es mit dem Brief auf sich hat, ist es für die ers|te Op|tion be|stimmt zu spät.',
		[
			new Link(35, 'Sie nehmen das sicherlich wichtige Schrei|ben an sich, um es so rasch wie mög|lich dem Em|pfän|ger zu|zu|stel|len.'),
			new Link(27, 'oder um Ärger zu vermeiden, las|sen Sie den Brief lie|ber in Ru|he.')
		]
		);
	
	db[55] = new PassPage(
		'In der Tat, Sie können sich auf Ihre Standhaftigkeit etwas zugute halten.',
		33
		);
	
	db[56] = new ActionPage(
		'Wenn Sie mit Ihrer Arbeit fertig sind, reiten Sie weiter. Nach einer Stunde erreichen Sie die Herberge „Zum Sechs|spän|ner“,\n' +
		' wo Sie über Nacht ab|stei|gen. Ein Stroh|sack im Schlaf|saal, ein Eintopf zum Abend und Brot mit Käse zum Frühstück kosten Sie acht Heller.</p>\n' +
		'<p>Die Nacht verläuft ruhig, Sie schla|fen tief und fest. Am nächs|ten Mor|gen er|wa|chen Sie frisch und ge|stärkt\n' +
		' und set|zen nach dem Früh|stück Ih|ren Weg nach Ho|nin|gen fort.',
		17,
		heal
		);
	
	db[57] = new Page(
		'Ihre Umsicht zahlt sich aus, bemerken Sie doch vor sich eine Bewegung im Buschwerk neben der Straße. Offenbar versteckt sich dort jemand,\n' +
		' um Reisende aus dem Hinterhalt zu überfallen. Vermutlich handelt es sich um dieselben Halsabschneider,\n' +
		' die auch schon in der Herberge ihr Unwesen getrieben haben.',
		[
			new Link(16, 'Sie geben Ihrem Pferd die Sporen, um die Stelle im Galopp zu passieren'),
			new Link(32, 'oder Sie halten an, wenden, reiten ein Stück zurück, wo Sie Ihr Pferd anbinden und dann versuchen Sie, sich an die\n' +
			' Räu|ber heranzuschleichen')
		]
		);
	
	db[58] = new EndPage(
		'Daheim empfängt man Sie herzlich. Nicht nur Ihre Familie, sondern das ganze Dorf brennt darauf zu erfahren, was Sie auf Ihrer Reise erlebt haben.\n' +
		' Vor allem die Geschichte von den Räubern und dem Kampf müssen Sie immer und immer wieder erzählen;\n' +
		' und Ihre Familie ist außer sich vor Erleichterung, dass Sie alles lebend überstanden haben.</p>\n' +
		'<p>Der Abend wird lang und als Sie sich endlich doch zur Ruhe niederlegen, beschäftigt Sie noch eine Weile die Ungewissheit,\n' +
		' ob der Brief wirklich seinen Empfänger erreicht hat. Doch schließlich fordert Ihr Körper nach all den Strapazen sein Recht ein,\n' +
		' und Sie gleiten in einen erholsamen Schlaf.'
		);
	
	db[59] = new PassPage(
		 'Vom letzten Schlag spüren Sie nur noch einen kurzen Schmerz, dann umfängt Sie eine gnädige Ohnmacht.</p>\n' +
		 '<p>Als Sie wieder erwachen, liegen Sie auf einem weichen Lager und die Wirtin kümmert sich Ihre Wunden. Dabei erzählt sie, dass das Gasthaus überfallen worden war\n' +
		 ' und die Räuber die Habe der Reisenden gestohlen haben. Ihnen wird schwindelig und Ihr letzter Gedanke gilt dem Brief,\n' +
		 ' bevor Sie wieder in dunkelster Schwärze versinken und erneut ohnmächtig werden.',
		 28
		 );
	
	db[60] = new Page(
		'Sie betten den Verletzten auf ein rasch bereitetes Lager und holen dann die Schwester Adebara, die Geweihte der Peraine,\n' +
		' Göttin des Ackerbaus und der Heil|kunde. Die Priesterin untersucht die Wunde des Boten, der immer wieder unter Schmerzen aufstöhnt\n' +
		' und wirre Worte hervorstößt: „Räuber … Brief… müsst reiten … Leben und Tod …“ Mehr können Sie leider nicht verstehen.</p>\n' +
		'<p>Nach Abschluss der Behandlung erklärt die Peraine-Geweihte, dass der Mann nun viel Ruhe braucht und gewiss ein, zwei Tage schlafen wird.\n' +
		' So lange können Sie nicht warten; Sie müssen herausfinden, was ihm zugestoßen ist, in welcher Mission der Bote unterwegs war\n' +
		' und was es mit dem Brief auf sich hat. Deshalb untersuchen Sie Kleidung und Gepäck des Verwundeten.</p>\n' +
		'<p>Sie finden – neben Reiseausrüstung und einigen persönlichen Dingen – einen versiegelten Brief, der an den Vogt Cuill ui Harmlyn zu Honingen adressiert ist.\n' +
		' Das Siegel zeigt die drei Kronen Albernias, das königliche Wappen.',
		[
			new Link(37, 'Also nehmen Sie das Schreiben an sich, weil Sie es so schnell wie möglich dem Empfänger zustellen wollen.'),
			new Link(27, 'Nein, das lassen Sie lieber. Bestimmt wird es Ärger geben, wenn Sie fremdes Ei|gen|tum an sich genommen haben.')
		]
		);
	
	db[61] = new Page(
		'Sie gähnen, lassen sich von der Schankmagd beschreiben, wo Sie den Schlafsaal finden, und verlassen dann die Schankstube.</p>\n' +
		'<p>Das Haus ist erstaunlich gut geführt, denn als Sie die Decke ausschütteln, rieseln nur wenige Wanzen heraus.\n' +
		' Neben Ihnen schnarchen zwei Fuhrfrauen auf ihren Strohsäcken um die Wette. Auch Sie strecken sich nun aus, schließen die Augen\n' +
		' und schlafen trotz des lauten Sägens an Ihrer Seite erstaunlich schnell ein.</p>\n' +
		'<p>Doch schon nach kurzer Zeit wachen Sie wieder auf.\n' +
		' „Feuer! Feuer!“, ruft jemand draußen. Ein roter Schein dringt durch das Fenster in den Schlafsaal. Auch aus der Gaststube ist nun Tumult zu hören.\n' +
		' Die beiden Fuhrfrauen sind ebenfalls wach und laufen aufgeregt nach draußen.</p>\n' +
		'<p>Was machen Sie?',
		[
			new Link(26, 'Sie rennen hinaus und helfen löschen'),
			new Link(42, 'Sie laufen zur Gaststube'),
			new Link(45, 'Sie bleiben hier und passen auf den Brief auf')
		]
		);
	
	db[62] = new Page(
		'Nach wenigen Schritten haben Sie den Reisenden erreicht. Jetzt sehen Sie auch, dass der Mann ohnmächtig und schwer verwundet ist.\n' +
		' Sie greifen in die Zügel und halten das Tier an.</p>\n' +
		'<p>Der Mann trägt eine Lederrüstung und darüber den Wappenrock des albernischen Königs\n' +
		' – offenbar handelt es sich um einen Botenreiter. Die Schwertscheide ist leer, lediglich ein Dolch steckt in seinem Gürtel.\n' +
		' Hellrotes Blut sickert aus einer Säbelwunde in seiner linken Brust. Der Ärmste braucht schnellstens einen Heiler.\n' +
		'<img class="half" alt="Der Bote" src="./img/62.png">',
		[
			new Link(50, 'Sie bringen den Boten also schleunigst zum Haus Ihrer Eltern und holen dann die Peraine-Geweihte des Dorfes.\n' +
			' Peraine ist schließlich die Göttin der Heilkunde.'),
			new Link(7, 'Sie fürchten, dass der Reiter verstirbt, be|vor Sie zu Hause angekommen sind und die Geweihte zur Stelle ist.\n' +
			' Deshalb versuchen Sie, die Blutung provisorisch zu stil|len.'),
			new Link( 23, 'Was geht Sie überhaupt dieser Reiter an? Sie geben dem Pferd einen Klaps, sodass es mitsamt dem Schwerverletzten da|von|trot|tet.')
		]
		);
	
	db[63] = new ActionPage(
		'Pardauz, da hat Sie doch ein tief hän|gen|der Ast vom Pferd ge|fegt. Be|nom|men blei|ben Sie ei|ne gan|ze Wei|le lie|gen, au|ßer|dem zie|hen Sie sich 2 Scha|dens|punk|te zu.</p>\n' +
		'<p>Irgendwann rappeln Sie sich wieder auf, be|stei|gen mit schmer|zen|den Glie|dern das Pferd, das ge|dul|dig we|nige Schrit|te ne|ben Ih|nen war|tet, und rei|ten wei|ter,\n' +
		' nun lang|sam und ganz vor|sich|tig. Den Zeit|vor|teil, den Sie sich aus|ge|rech|net haben, kön|nen Sie ge|trost ver|ges|sen.</p>\n' +
		'<p>Bald darauf erreichen Sie wieder die Reichsstraße.',
		3,
		fallDown
		);
	
	//Entfällt
	db[64] = null;
	
	db[65] = new PassPage(
		'Erschöpft lassen Sie sich auf einem Stuhl nieder. Der Wirt kommt zu Ihnen und bedankt sich mit zittriger Stimme, dann verschwindet er rasch.\n' +
		' Offenbar möchte er seiner Trauer um den toten Sohn freien Lauf lassen und mag dabei keine Zuschauer.</p>\n' +
		'<p>Sie ziehen sich schnell ins Bett zurück. Sollen sich andere um den toten Räuber kümmern. Sie werden morgen in Honingen Bescheid geben, damit der Vogt Büttel ausschicken kann,\n' +
		' die die drei noch verbliebenen Flüchtigen einfangen.</p>\n' +
		'<p>Schlafend geht es weiter …',
		46
		);
	
	db[66] = new EndPage(
		'Durch das Südtor reiten Sie in die Stadt. Noch vor der Gardekaserne biegen Sie nach rechts in eine Gasse ein, die Sie zur Taverne „Zum Roten Einhorn“ führt,\n' +
		' dem Haus, das Ihnen der Torwächter empfohlen hat. Hier mieten Sie sich für eine Nacht ein.</p>\n' +
		'<p>Den Abend verbringen Sie in der Gaststube.\n' +
		' Sie haben ja noch Geld im Beutel, zumindest reicht es noch für ein paar Bier, und dann wird man wei|ter|se|hen.</p>\n' +
		'<p>Ein kräftiger Mann um die Vierzig gesellt sich zu Ihnen an den Tisch und man kommt ins Ge|spräch. Sie berichten von dem verletzen Boten und dem Brief,\n' +
		' den Sie nach Honingen bringen sollten. Der Mann stutzt und mustert Sie ver|blüfft, dann reicht er Ihnen gerührt die Hand.\n' +
		' Er stellt sich nun mit vollem Namen als Angor Burkherdall vor und erklärt, dass er schon zum Tode verurteilt war,\n' +
		' weil man ihm den Mord am Kaufmann Dabbert Lonnert zur Last legen wollte. Burkherdall würde heute nicht mehr unter den Lebenden weilen,\n' +
		' wenn das Schreiben nicht recht|zei|tig in Honingen eingetroffen wäre – es handelte sich nämlich um nicht Geringeres als eine Begnadigung,\n' +
		' da neue Beweise für die Un|schuld des vermeintlichen Delinquenten auf|ge|taucht seien. Sie reden und zechen noch den ganzen Abend mit Angor.</p>\n' +
		'<p>Wie diese Unterhaltung ausgeht, wissen wir nicht, wohl aber, dass für Sie damit diese Geschichte zu Ende geht.'
		 );
	
	db[67] = new EndPage(
		'„Du hast wacker gehandelt“, sagt er. „Als Botenlohn steht dir für die Strecke Seshwick – Honingen elf Heller zu, die du dir an der Kasse abholen kannst.\n' +
		' Der König ist stolz darauf, dass er solch tatkräftige Untertanen hat.“</p>\n' +
		'<p>Er gibt Ihnen ein Pergament, auf dessen Vorlage Ihnen der Kämmerer elf Heller auszahlt.\n' +
		' Bevor Sie gehen, berichten Sie selbstverständlich noch von Ihrer Begegnung mit den Räubern. Am Abend sitzen Sie in der Wirtschaft „Zum roten Einhorn“.\n' +
		' Sie haben ja noch Geld für die Übernachtung im Beutel, und mit dem zusätzlichen Botenlohn muss es heute nicht beim Bier bleiben, es darf auch etwas Wein sein.</p>\n' +
		'<p>Gerade wollten Sie aufstehen und sich zur Ruhe begeben, als ein kräftiger Mann um die Vierzig an Ihren Tisch tritt. „Darf ich mich vorstellen?\n' +
		' Mein Name ist Angor Burkherdall. Ich war zum Tode verurteilt und sollte morgen hingerichtet werden. Den Kaufmann Dabbert Lonnert soll ich er|mor|det haben,\n' +
		' irgendjemand hat mich ver|leum|det. Der Brief, den Ihr nach Honingen gebracht habt, war meine Begnadigung. Ich bin nur ein Schmied und kein reicher Mann,\n' +
		' aber zum Dank möchte ich Euch das hier schenken.“ Angor überreicht Ihnen einen Dolch. Die schlanke, elegante Waffe ist gut und gern 7 Dukaten wert,\n' +
		' Griff und Klinge weisen feine Gravuren auf. Sie bedanken sich und trinken noch den einen oder anderen Humpen mit dem Schmied.</p>\n' +
		'<p>Als Sie am nächsten Morgen zum Frühstück die Schankstube betreten, sind doch nur noch wenige Gäste da. Eine Gruppe, bestehend aus einem muskelbepackten Hünen,\n' +
		' einer Elfe, einer jungen Frau in nachtblauem Umhang sowie ei|nem Zwergen erregt Ihr Interesse. Sie be|schließen, an den Tisch der vier zu treten und zu fragen,\n' +
		' ob Sie sich zu Ihnen setzen dürfen.</p>\n' +
		'<p>Wie diese Unterhaltung ausgeht, wissen wir nicht, wohl aber, dass für Sie damit diese Geschichte zu Ende geht.'
		);
	
	//Abgespalten von 40
	db[68] = new Page(
		'„Also gut, ihr wisst, was ihr zu tun habt“, sagt die Frau zu den anderen vier.\n' +
		' „In der Herberge haben wir ja nicht so viel erbeutet wie gedacht, vielleicht lässt sich ja hier noch ein Schnitt machen.\n' +
		' Spätestens morgen Mit|tag weiß man in Honingen, dass wir hier wa|ren – zumal ihr ja blöd genug wart, einen königlichen Boten hochzunehmen.\n' +
		' Bis dahin müssen wir ver|schwunden sein. Ich hole jetzt unsere Sachen aus dem Versteck.“</p>\n' +
		'<p>Nachdem die Anführerin ihre Rede beendet hat, erhebt sie sich und verlässt das Lager.',
		[
			new Link(9, 'Möchten Sie der Frau folgen? Vielleicht können Sie die Anführerin überwältigen'),
			new Link(25, 'Oder ziehen Sie sich lieber zurück, be|stei|gen Ihr Pferd und ver|su|chen im Ga|lopp den Hin|ter|halt zu durch|bre|chen?')
		]
		);
	
	//Abgespalten von 3
	db[69] = new Page(
		'Noch bevor die Herberge in Sicht kommt, hören Sie aufgeregte Rufe. Ein rötlicher Schein, der\n' +
		' sich an den Abend|wolken widerspiegelt, weckt Be|fürch|tun|gen in Ihnen, die alsbald bestätigt werden: Das Gasthaus, genauer gesagt der Stall, brennt\n' +
		' lichterloh. Män|ner und Frauen haben eine Eimerkette gebildet und es inzwischen wohl auch geschafft, das Feuer im Zaum zu halten.</p>\n' +
		'<p>Man berichtet Ihnen, dass das Feuer wohl von Räubern gelegt worden war – fünf verhärmten, abgerissenen Schla|ge|tots, angeführt von einer Frau –, die in dem allgemeinen\n' +
		' Durcheinander die Habe der Reisenden gestohlen haben. Wie dem auch sei, Ihre Pläne, hier eine geruhsame Nacht zu verbringen, haben sich\n' +
		' soeben in Rauch aufgelöst. Sie müssen noch etwa zwei Stunden weiterreiten, bis die nächste Herberge kommt.\n' +
		'<img class="half" alt="Brennende Herberge" src="./img/3.png">',
		[
			new Link(57, 'Sie lassen auf ihrem weiteren Weg Vor|sicht walten'),
			new Link(30, 'Oder Sie beeilen sich')
		]
		);
}

//Startseite
begin = {
	getText: function() {
		return '<p style="width: 313px; text-align: center; padding-top: 30px;"><img alt="Auf Leben und Tod &ndash; Ein Aventurisches Abenteuer frei nach Ralf Hlawatsch" src="./gfx/title.png"></p>';
	},
	
	getLinks: function() {
		return [{
			toListItem: function() {
				var saved = (document.cookie) ? '<li onclick="readCookie();">Letztes Spiel fortsetzen&hellip;</li>' : '';
				
				return '<li onclick="load(0);">Beginne das Spiel &hellip;</li>\n' + saved;
			}
		}];
	}
};

//Impressum
imprint = {
	getText: function() {
		return encode(
			'<p><img alt="Impressum" src="./gfx/imprint_title.png"></p>\n' +
			'<p id="name_mg">Idee und Text</p>\n' +
			'<p id="name_ns">Musik und Soundeffekte</p>\n' +
			'<p id="name_pb">Test und zusätzliche Soundeffekte</p>\n' +
			'<p id="name_ms">Design und Programmierung</p>'
		);
	},
	
	getLinks: function() {
		return [{
			toListItem: function() {
				return '<li onclick="load(current)">Zur&uuml;ck&hellip;</li>';
			}
		}];
	}
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//Einstellungen
settings = {
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			'<p><img alt="Einstellungen" src="./gfx/settings_title.png"></p>\n' +
			'<p>Laustärke der Musik</p>\n' +
			'<p class="ruler"><span id="musicBar"><span id="musicRuler" class="slider"></span></span></p>\n' +
			'<p>Lautstärke der Soundeffekte</p>\n' +
			'<p class="ruler"><span id="soundBar"><span id="soundRuler" class="slider"></span></span></p>'
		);
	},
	
	getLinks: function() {
		return [{
			toListItem: function() {
				return '<li onclick="load(current)">Zur&uuml;ck&hellip;</li>';
			}
		}];
	},
	
	process: function() {
		initRuler();
	}
};
